Meine Erfahrungen mit der Lebensenergie-Kur {Werbung}

11. Oktober 2017 2

* Dieser Beitrag enthält Werbung in Form von der kostenlos zur Verfügung gestellten Kur!

Ich denke ihr wisst mittlerweile, dass ich einen dezenten Faible für gesunde Ernährung habe. Sowieso interessiert mich nahezu alles rund um das Thema Essen. Dementsprechend spitzten sich meine Ohren sofort, als Friederike auf dem Food Blogger Camp in Düsseldorf im Mai etwas über den Darm und dessen Bedeutung für unsere Gesundheit erzählte.

Sie selbst hat zu diesem Thema ihre Doktorarbeit geschrieben und in dem Zuge eine spezielle Darmkur entwickelt – die Lebensenergie-Kur*. Ihr Ziel: die ungünstigen Bewohner im Darm (Biofilm) bekämpfen, Giftstoffe loswerden und eine gesunde Darmflora aufbauen. Auch mit Stress soll besser umgegangen werden. Für mich eine spannende Sache, die ich ausprobieren wollte. Das Ganze wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt und kostet in der Regel 99,- Euro. Die Kur liegt jetzt circa seit einem halben Monat hinter mir. Und heute möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen (Achtung, kleiner Roman).

Lebensenergie-Kur - Meine Erfahrungen

Die Hauptgründe für mich diese Darmkur zu machen waren meine ständige Müdigkeit und der doch sehr häufige Verzehr von Kuchen und Co. Durch mein Wunderland steht eigentlich immer irgendetwas Süßes bei mir rum. Und mir fällt der Verzicht unglaublich schwer. Es schmeckt halt einfach zu gut. Neben Kuchen steht auch Brot weit oben auf der Liste der Dinge, die ich täglich zu mir nehme. Getreide ist nur leider auch nicht so das, was der Darm wirklich geil findet. Zusätzlich hatte ich in letzter Zeit generell Probleme mit der Verdauung und die vage Befürchtung, dass Laktose nicht mehr mein bester Freund ist. Oder irgendwas anderes noch nicht definiertes. War also mal an der Zeit dem Darm was Gutes zu tun.

Die Lebensenergie-Kur dauert insgesamt 17 Tage und besteht aus drei Phasen: 3 Tage Entlastung und Entgiftung, 7 Tage Schonung (basische Woche) und 7 Tage Aufbau. In den ersten drei Tagen isst man dreimal täglich dasselbe: Kartoffeln mit Karottenmus (oder Avocadomus). In Phase 2 kommt allerlei Gemüse, Nüsse, Hirse und vor allem jede Menge Eier hinzu. Die dritte Phase lässt auch wieder Obst, Fleisch, Fisch, Rohkost, Kaffee, Milchprodukte und „gesunde“ Desserts zu – aber alles nur in Maßen natürlich. Über die ganze Kur hinweg sollten Zwischenmahlzeiten, Zucker, Getreide, Alkohol und Hülsenfrüchte gemieden werden. 30 Minuten vor und eine Stunde nach einer Mahlzeit sollte nichts getrunken werden. Für jede Phase gab es dazu passende Rezepte.

Außerdem gehören zur Kur diese begleitenden Nährstoffe (siehe auch Bild unten):

Magnesiumcitrat: beruhigt und macht widerstandsfähiger gegen Stress. In Kombination mit Vitamin D3, Lysin und Vitamin C wird gleichzeitig der Stoffwechsel aktiviert und die Entgiftung in der Nacht beschleunigt. Ab Phase 2 wird 1 TL davon vor dem Zubettgehen in Wasser eingerührt.

Symbiotin: Laktobakterien sorgen für Entspannung, Gelassenheit und Lebensfreude. Ab Phase 2 wird nach jeder Mahlzeit eine Kapsel mit Wasser eingenommen.

Basenpulver: die Kombination aus wasserlöslichen Ballaststoffen, ausgewählten Aminosäuren, hochdosierten B-Vitaminen und weiteren Vitalstoffen versorgt den Darm mit allem, was er braucht. Gleichzeitig vertreibt es die ungünstigen Darmbewohner. Während der ganzen Kur werden zur ersten Mahlzeit am Tag 2 EL in Wasser eingerührt.

Zudem war noch ein Ingwer Tee im Paket, von dem morgens 2 Tassen getrunken wurden. Die begleitenden Nährstoffe sind kein Muss in der Kur. Sie sind sozusagen das i-Tüpfelchen. Herr Wunderland hat die Kur mit mir gemacht – ohne die Nährstoffe. Meine Empfehlung dazu weiter unten.

Lebensenergie-Kur - Meine Erfahrungen

Die erste Hürde für die Kur war für mich einen Zeitraum zu finden, in dem keine Festlichkeiten oder ähnliches stattfinden, auf denen man um Essen nicht drum herum kommt – oder drum herum kommen will. Ich habe dann irgendwann festgestellt, dass das unmöglich ist. Vor allem noch in Koordination mit meinem Liebsten, der teilweise nochmal andere Termin hat als ich. Irgendeinen Kompromiss mussten wir also finden. Und bevor es dieses Jahr gar nichts mehr wird, haben wir die Kur dann im September angefangen. In dem Zeitraum lagen dann eben auch die Auszugsparty einer guten Freundin, die Buchparty von Sara und mir und die MiniBLOGST in Frankfurt. Yay. Herr Wunderland war die komplette letzte Woche der Kur auf Messe. Auch eher uncool. Aber irgendwas is’ halt immer. Also jetzt oder nie. Punkt aus.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich ziemlich Respekt vor der Kur hatte. Kein Brot. Kein Getreide (nicht mal meine geliebten Haferflocken). Dazu muss ich backen, darf aber nicht probieren. Keine Zwischenmahlzeiten (ich bin hochgradig talentiert dafür mir ständig irgendetwas reinzuschieben) und keinen Kaffee. Ich hatte das Gefühl dafür erst drei Wochen Disziplin sammeln zu müssen, damit ich das auch durchhalte. Aber irgendwie kam es dann doch ganz anders.

Mit der Disziplin hatte ich nämlich eigentlich gar keine Probleme. Viel mehr Schwierigkeiten bereiteten mir die ersten drei Tage. Die Kartoffeln und das Karottenmus konnte ich schon am ersten Tag, nach der ersten Mahlzeit nicht mehr sehen. Prompt habe ich mich geärgert nicht das Avocadomus gewählt zu haben. Ich liebe eigentlich Karotten. Aber dieses Mus.. allein vom Geruch wurde mir schlecht. Vielleicht lag es an der Kombination Karotte und Butter (die kommt nämlich in das Mus). Und Kartoffeln sind halt Kartoffeln. Leider keine Süßkartoffeln, die ich über alles liebe. Die kriegt man schon runter, aber befriedigend ist das auch nicht. Zudem konnte ich das Zeug nicht schon morgens essen. Sowohl Herr Wunderland als auch ich haben deshalb das Frühstück ausgelassen. Das geht in der Kur, wenn man kein Frühstücks-Mensch ist. In Phase 2 besteht das Frühstück weiterhin aus diesen beiden Komponenten, weshalb wir es auch da ausgelassen haben. Dafür gab es mehr zu Mittag und Abend. Trotzdem habe ich mir dadurch wieder etwas angewöhnt, was eigentlich nicht geraten wird: nicht zu frühstücken. Fand ich jetzt nicht so gut.

Außerdem ein großer Schmerzpunkt: das Basenpulver. Auf der Verpackung steht als erste Zutat Johannisbeerfruchtpulver, was ja eigentlich ganz geil klingt. Aber das Pulver ist so gar nicht geil. Dazu löst es sich in Wasser nicht richtig auf. Und ganze 2 EL kommen in ein Glas. Ich habe es kein einziges Mal geschafft das Gesicht beim Trinken von dem Zeug nicht zu verziehen. Die Symbiotin Kapsel und das Magnesiumcitrat hingegen waren kein Problem. Letzteres fand ich sogar irgendwie ganz lecker. Das Weglassen des Trinkens vor, nach und während dem Essen war für mich ebenfalls kein Problem. Ich trinke sowieso nicht während dem Essen, da ich das Gefühl habe es tut mir nicht gut.

Die ersten drei Tage gingen dann irgendwie rum. Dabei hatte ich schon ziemlich oft Hunger. Dann dachte ich „ja geil, was essen“. Und kurz darauf “Kartoffeln und Karottenmus“ – und habe es gelassen. An Tag zwei und drei habe ich deshalb jeweils nur 1,5 Mahlzeiten in etwa gegessen. Ich habe es einfach nicht runter bekommen. Dementsprechend gefreut habe ich mich auf die zweite Phase.

Phase 2 lässt nämlich wieder viel mehr zu: jede Menge Gemüse, dazu Eier und Nüsse. Und ich liebe Nüsse. Auch Brot war erlaubt – ein spezielles Nussbrot ohne Getreide. Es besteht hauptsächlich aus Hirseflocken, Nüssen und Saaten. Super lecker! Generell war Hirse ein Bestandteil vieler Rezepte. Dazu gab es verschiedene Variationen von Gemüse, das gedämpft wurde. Niemals roh, da Rohkost den Darm belastet – insbesondere am Abend. Als Fett haben Kokosöl und Sauerrahm-Butter hergehalten. Beide weisen Fettsäuren auf, die dem Darm gut tun. Mittags gab es beispielsweise immer eine Gemüsesuppe mit Kokosmilch, drei Scheiben Nussbrot und zwei gekochte Eier. Abends gedämpftes Gemüse, Nussmus, Rührei und optional etwas Hirse. Vor Mittag- und Abendessen gab es zudem ein paar Nüsse. Die dienten dem Kautraining, da in der Kur auch großen Wert darauf gelegt wird die Mahlzeiten gut zu zerkleinern, bevor sie geschluckt werden. Das soll helfen den Stress abzubauen. Das fiel mir allerding recht schwer. Hab‘ ich regelmäßig vergessen und musste mich immer wieder selbst dazu „ermahnen“ das durchzuhalten. Essen darf man jeweils so viel, bis man satt ist. Das heißt man muss sich nicht exakt an die Mengenangaben in den Rezepten halten. Was ich sehr gut finde. Gerade für Herrn Wunderland hätte das auch nie gereicht.

Phase 3 ist dann noch entspannter. Der geliebte Kaffee darf wieder einmal am Tag getrunken werden. Fleisch und Fisch sind je einmal die Woche okay. Milchprodukte 1-2 mal pro Woche – jedoch vorzugsweise Schaf, Rohkost geht mittags, Obst auch 1x am Tag und kleine Desserts wie hochprozentige Schokolade sind okay. Das Frühstück wird wieder variantenreicher – Kartoffeln und Karottenmus sind raus. Auch mittags gibt es durch die zusätzlichen Lebensmittel mehr Auswahl. Das Essen abends bleibt identisch zu Phase 2.

Für mich war die Kur ab Phase 2 sehr angenehm. Da mein Speiseplan in der Regel sowieso schon stark aus Gemüse besteht, musste ich nicht viel ändern. Eier und Nüsse mag ich sowieso. Warum also nicht häufiger essen? Und auch an das Nussbrot hatte ich mich schnell gewöhnt. Ich backe es sogar jetzt noch und ersetze teilweise mein Vollkornbrot damit. Was ich zudem neu für mich entdeckt habe: Hirse. Wie konnten diese kleinen, gelblichen Kügelchen die ganze Zeit existieren und ich wusste quasi nichts von ihrer Mara-Kompatibilität? Oh, ich liebe Hirse! Das gab es in der Kur bei mir daher fast täglich. Auch Herr Wunderland fand das glücklicherweise gut. Von Phase 2 auf Phase 3 habe ich wenig geändert. Fleisch esse ich nicht und Fisch nur selten. Das habe ich also weiter rausgelassen. Auch habe ich kaum Kaffee getrunken. Dafür wieder ein Stück Obst am Tag gegessen. Auch gab es weiterhin die Suppe mit Brot, Eiern und Nüssen von Phase 2 mittags, da das schnell und einfach ging und für mich gut zu transportieren war.

Wo wir beim Thema kochen wären. Wer selbst kaum zu Hause kocht, muss sich in der Kur stark umstellen. Ohne Kochen und Vorbereiten geht da nämlich gar nichts. Du musst dir gut überlegen, was du wann essen möchtest und das entsprechend zubereiten und mitnehmen. Auswärts Essen is’ nicht so einfach. Für mich war das keine große Umstellung, da ich sowieso immer für mich koche. Da der Liebste mit am Start war, musste ich nur mehr kochen. Und auch jeden Tag, da ich so große Mengen nicht auf einmal zubereiten konnte. Normalerweise koche ich für mich für mehrere Tage vor. Für zwei mitdenken musste ich auch. Das war aber schon der einzige Nachteil daran, die Kur gemeinsam zu machen. Ansonsten war es sehr angenehm die ganze Thematik und Erfahrungen mit jemandem teilen zu können. Ebenso wie es angenehm war nicht jemand anderem beim „normalen“ Essen zugucken zu müssen. Das kann ich also nur empfehlen.

Wie oben schon angedeutet, war die Disziplin überraschenderweise gar kein Problem. Ich hatte einfach in meinem Kopf, dass ich eben bestimmte Sachen nicht essen darf. Und dann wurden die auch nicht gegessen. Fertig. Etwas schwieriger war es, wenn ich meine Kuchen und Co. geshootet habe. Das alles da vor sich liegen zu haben, sich so intensiv damit zu beschäftigen und nicht probieren zu dürfen, war schon leicht unfair. Deshalb habe ich mir direkt mal von allem was eingefroren. Ich muss schließlich wissen, was ich euch hier serviere. Nicht zu frühstücken war kein großes Problem. Ich habe mittags und abends mehr gegessen und in der ganzen Zeit auch nicht viel abgenommen – was auch nicht mein Ziel war. Obwohl ich die meiste Zeit nur zweimal am Tag gegessen habe. Die Mahlzeiten waren dann aber schon üppig. Anders war es bei Herrn Wunderland. Die beiden Mahlzeiten waren einfach zu wenig für ihn. Er hat dann zwar schon viel gegessen, war aber irgendwann auch satt. Insgesamt hat es trotzdem dann gefehlt. Zudem ist er nicht ganz so der Planungstyp. Kam also auch mal vor, dass er abends noch unterwegs war aber nichts zu essen eingeplant hatte. Also hat er sich nur Eier gemacht oder ähnliches. Durch das zum Teil zu geringe Essen hat dann eben auch die Energie etwas gefehlt. Und er hat deutlich abgenommen. Ich hingegen habe mich sehr gut gefühlt. Ich habe zum einen super gut geschlafen, zum anderen war ich viel weniger müde. Ich hatte gar nicht das Bedürfnis Kaffee zu trinken. Ich war einfach fitter. Auch meine Haut wurde besser. Und meine Probleme mit der Verdauung waren komplett weg. Während der Kur war mir das alles gar nicht so bewusst. Danach aber umso deutlicher.

Denn dann kam der erste Tag nach der Kur und ich habe an diesem Tag gebacken. Natürlich habe ich mir vorgenommen nicht am ersten Tag direkt wieder super viel Getreide und Zucker zu essen. Natürlich hat das hervorragend geklappt. Nicht. Ich habe an dem Tag meine Apfel-Schokoladentorte von Sonntag geshootet. Probieren durfte ich jetzt ja immerhin wieder. Fataler Fehler. Gott, das Teil war so gut! So schnell konnte ich gar nicht gucken, da war fast ein ganzes Stück weg. Und in mir drin. Glanzleistung.

Nun ja. Seitdem esse ich natürlich wieder mehr Zucker – auch wenn ich es versuche geringer zu halten. Getreide versuche ich ebenfalls zu reduzieren. Ganz verzichten werde und will ich nicht. Dank Nussbrot und Hirse klappt das recht gut. Sie sind fest bei mir eingezogen. Genauso wie Nussmus. Außerdem würde ich das Ding mit dem Verzicht auf Zwischenmahlzeiten gerne durchziehen – bzw. eher meine wunderbare Angewohnheit ständig irgendetwas in mich reinzustopfen verbannen. Klappt aktuell genau gar nicht. Ich arbeite daran. Seitdem ich wieder mehr zu meinen normalen Essgewohnheiten übergegangen bin, bin ich auch wieder deutlich müder. Auch die Haut ist wieder schlechter (wobei ich grundsätzlich nicht wirklich stark von unreiner Haut betroffen bin – Gott sei Dank). Ich denke beides kommt vom Zucker – was mich noch mehr darin bestätigt das Zeug weitestgehend zu meiden (wie gut, dass ich einen Back-Blog habe. HA!).

Insgesamt kann ich die Darmkur weiterempfehlen. Ist man durch die ersten drei Tag durch, wird es wirklich angenehm und man lernt neue Lebensmittel kennen, die man in der Küche sonst eventuell weniger oder gar nicht verwendet. Man fühlt sich fitter und ist weniger müde. Außerdem tut es der Haut gut und man kann möglichen Unverträglichkeiten entgegenwirken. Wer wenig Zeit hat, sollte sich Zeit für das Kochen und Vorbereiten einplanen. Sonst ist es kaum möglich die Kur so durchzuführen, dass sie auch die beabsichtigte Wirkung zeigt. Auch Disziplin muss man unbedingt mitbringen. Und den Willen haben auch mal ein paar Tage nicht das leckerste Essen zu sich zu nehmen. Die Nährstoffe würde ich definitiv nehmen, auch wenn sie teilweise nicht schmecken (wobei – vielleicht steht auch jemand auf das Zeug). Ich hatte schon das Gefühl, dass sie während der Kur unterstützend gewirkt haben.

Falls ihr noch detailliertere Fragen zur Kur habt, könnt ihr mir gerne in den Kommentaren schreiben! Oder ihr schaut auf Friederikes Seite vorbei bzw. schreibt ihr dort einfach direkt! Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen durch meine Erfahrung mit der Kur helfen und eventuell sogar bei der Entscheidung eine solche Kur selbst mal durchzuführen unterstützen.

Ich wünsche euch noch einen bezaubernde Woche, meine Lieben! 

Mara

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2 Kommentare zu “Meine Erfahrungen mit der Lebensenergie-Kur {Werbung}

  1. Carolinarika sagt:

    Hallo Mara,

    vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Mir geht es ähnlich wie Dir, deshalb werde ich diese Kur ausprobieren. Bin gespannt, wie es mir dabei geht…

    Viele Grüße
    Caro

  2. Angela sagt:

    Hallo Mara,

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Hört sich spannend an. Leider ist die Kur ausverkauft ;-/

    Liebe Grüße
    Angela

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